Hallo,
in einem vorangegangen Thread hatte ich einige Fragen gestellt und einiges was abgelaufen ist beschrieben.
Heute - offiziel 7 Monate später - keinen Schritt weiter, nein so ist das nicht richtig - der Umgang bzw. der Kontakt ist schlimmer geworden.
1. Tochter hatte am 4.12. Geburtstag - logischerweise bei der Mutter - mein Mann versuchte über 5 h lang sein Kind zu erreichen, Handy der Mutter abgeschaltet sowie des Festnetz nicht verfügbar - nächsten Tag ging alles wieder!
2. Der Spielspaß Namens Mediation findet in der Woche statt, wo am WE der Umgang ist - einmal wurde es verschoben - sprich keine Mediation in der Woche ... Der jetzige Normalzustand Mediation/Umgang in einer Woche sieht so aus, das die 9jährige nun völlig verdreht hierher kommt (war schon kurz davor die kleine Schwester hier zu schlagen - guter Ansatz, prima), in der Woche wo keine Mediation war und Umgang - lief es gut. Fazit, was andre bleibt ja nicht über: das eigentliche Gespräch zw. Mutter/Großeltern und Vater wird der Tochter brühwarm erklärt und so ein gewisser Hass geschürt, der dann mit Freuden hier ausgelebt wird
3. Leider - heut sag ich leider - wohnen wir alle im Nahbereich und man sieht sich. Am Sonntag sahen wir die KM und die Tochter meines Mannes. Das Kind freute sich und winkte uns. Vor unsren Augen - leider hörten wir den Wortlaut nicht - gesah das unfassbare. Sie hörte auf zu lachen und senkte den Kopf, als wolle sie nicht gesehen werden. Sie suchte dann Blickkontakt zum Vater - der wurde mit Gewalt von der Mutter unterbunden.
Nach einigen Gesprächen mit der KM-Med. - mein Mann sein Med. ist ausgschieden und hat noch keinen neuen - kam man nach der Feststellung über den Zusammenhang Mediation/Umgangswe zu der Fragestellung, was will man dagegen tun. Leicht zickig antwortete die Dame - machen Sie einen Vorschlag, ich kann es nicht unterbinden, das ist nciht meine Aufgabe. Nachdem ich in den Raum stellte - wer hat SozPäd studiert wurde aufgelegt. Bis heute kein Antwort.
Ist das Normalität - sorry unsereiner ist voller Hoffung in diesen Spielspaß gegangen - heute 7 Monate später ergibt sich bei dem Wort Mediation nur einen Lachkrampf. Es hat sich nichts geändert - nein es ist schlimmer geworden wobei die Mutter sich auf den Rücken der Tochter auslustiert. Dieses staatlich geprüft darf und der Vater bzw. die gesamte Familie muss kuschen, ruhig sein, weil es seitens der KM-Med. schon Aussagen gab, beugen Sie sich nicht erhalten Sie vom Gericht den Umgangsauschluß zu Ihrer Tochter. Super leistung - super Idee - perfekt. Das Urteil u.a. mit Hinweis und kompletten Wortsatz auf den §1684 BGB ist das Papier nicht wert, worauf es gedruckt ist.
Sicherlich eine Gute Idee - aber schlecht in der Umsetzbarkeit ...
hummel
Joachim Simen
14.12.07, 12:35
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Heute - offiziel 7 Monate später - keinen Schritt weiter, nein so ist das nicht richtig - der Umgang bzw. der Kontakt ist schlimmer geworden.
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Nach einigen Gesprächen mit der KM-Med. - mein Mann sein Med. ist ausgschieden und hat noch keinen neuen - [...]
Ist das Normalität - sorry unsereiner ist voller Hoffung in diesen Spielspaß gegangen - heute 7 Monate später ergibt sich bei dem Wort Mediation nur einen Lachkrampf ...
Guten Tag Hummel
Vielen Dank, dass Sie uns auf dem Laufenden halten. Gerade auch weil Sie ganz und gar nicht mit Ihrer Situation bzw. der "Mediation" zufrieden sind.
Ich hatte es schon mal in einer früheren Antwort erwähnt. Wenn ich Ihre Aussagen richtig interpretiere, dann kann ich das von Ihnen beschriebene Verfahren nicht als Mediation erkennen. Zumindest entspricht es nicht meinem Verständnis von Mediation und meiner Praxis.
Nur einen Punkt möchte ich nochmals ansprechen. Es gibt in einer Mediation keinen Mediator für Partei A und einen anderen Mediator für Partei B. Das macht absolut keinen Sinn!
Meine Frage: Warum nehmen Sie weiter an dem Verfahren teil, wenn es Ihnen nicht nur als sinnlosen Spielspass sondern auch zu einer Verschlechterung ihrer Situation führt?
Ein echtes Mediationsverfahren können Sie jederzeit beenden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass es Ihnen nicht weiterhilft und die sogenannten Mediatoren Sie auch nicht überzeugen können, dann sollten Sie das Verfahren verlassen. Überlegen Sie sich die Alternativen, die Sie zu diesem Weg haben und nutzen Sie diese.
Viele Grüße
Joachim Simen
Hallo Herr Simmen und auch ein Hallo an pia watson,
Anfang Februar wurde - mein Mann hat ja nur einen auf provisionsbasis arbeitenden Mediator - die KM einen festangestellte Mediatorin innerhalb des Vereins. Sprich die KM-Med. ist immer da und mein Mann kommt an diesen Menschen nicht in Kontakt. Nachrichtenhinterlassungen ect. werden ignorriert und es wird sich nicht zurückgemeldet. Eine Rückmeldung wird max. erreicht, wenn den die Drohung der Beendigung ausgesprochen wird - bin mal ironisch, dann gibts ja kein Geld.
In dem einen Thread wurde ja der Vorschlag gemacht, einen dritten übergeordneten Mediator zu benennen - Vorschlag weitergereicht. Abgelehnt, weil unsereiner nicht den Wisch einer Mediatorausbildung vorweisen kann. Achso, im Februar, mit dem JA, der KM-Med., der KM sowie meinem Mann gabs ein Gespräch, das die Mediation erstmal ausgesetzt wird und nur noch die Kindergruppe weitergeführt wird. Die KM-Med. (hab mit der telefoniert, weil es wieder Probleme gab) meinte, das doch alles super gelaufen ist, nach dem Motto wir sind die Idioten und wir sehen des falsch. Auslöser war, die NICHTHERAUSGABE der Krankenkarte und des Ausweises, da wir unsren Nahbereich verlassen wollten für einige Tage und des trotz Urteils. Wir hatten schon die Fahrkarten für die Bahn in der Hand und einige hundert Euro hingelegt für die Fahrt. AUf die Frage ggü. der KM-Med. wegen der Kostennahme der KM bekam man die Antwort: aber sie können doch die arme Frau nicht belangen, selbst bei der Information, das die JA-Dame wegen der Unterlagen eingeschaltet hat uind die KM zur sofortigen Herausgabe aufgefordert wurde. Das können Sie doch nicht verlangen. Aber sie als KM-Med. sehe alles als super Erfolg.
Wohlgemerkt der Urteilsinhalt: Herausgabe der Schulunterlagen (Verstosse durch die Großeltern insgesamt 8 x), Komplette Umgangsbekleidung mitgeben (laufender Verstoss, klappt seit nun fast einem Jahr nicht - Zukäufe seit Urteilsfindung bei ca. 500 Euro), Herausgabe KK und Ausweis bei der Mitteilung wenn Stadt verlassen wird (insgesamt 4 Verstösse), §1684 BGB laufend ist damit zu kämpfen.
Wir sprechen hier von einem Kind, was gute 9 Jahre ist und im 10. Lebensjahr ist. Hier bei uns - sind ja eine Patchfamilie - lebt ein weitres Kind von 11 Jahren (mein mitgebrachter Sohn) sowie die kleine gemeinsame Tochter von fast 2 Jahren. So langsam schreitet das Kind meines Mannes in die gefühlten Regionen, selbst nach eignen Wunsch wieder Baby sein zu wollen in den "Windelbereich". Beim Umgang lt. Liste (nicht lachen, musste gg. die Mutter in der Mediation schriftlich fixiert werden, das auch trotz Urteil bis Ende 2008, weil schon Anfang des Jahres die Weigerung kam, das Kind dieses Jahr am Geburtstag auszuhändigen, weil da Umgang ist sowie Weigerung ggü. meines Mannes an seinem 40. Geburtstag und auch ein normales Umgangswochenende) wurde beim vorletzten Umgang Sachen mitgegeben für den Schulgang am Montag morgen, weil die Sachen vom Freitag schon dreckig waren sowie nur einmal eine neue Bekleidung für den nächsten Schulgang am Montag morgen bei liegt (gut, allerdings Unterwäsche im Übermaß). Das Kind ist so "bearbeitet" worden, das es keinerlei Sachen von uns anziehen durfte. Allerdings hat mein Mann mit seinem Kind geredet, weil bei einer Temperatur von 10 Grad plus die Winterstiefel für minus 20 Grad einfach zu dick waren und der Anorak des Kindes (wir sitzen nun mal nicht nur in der Bude sondern sind mit den Kidds einfach viel draußen, was ja eigneltich so gesehen auch gut ist - zumindestens für unsren Verstand) vor Dreck stand, das es doch bitte unsre Jacke und unsre Halbschuhe anzieht. Soweit so gut - hat sie gemacht. Am Dienstag nach dem WE klingelt es und da ich noch im Erziehungsurlaub zu Hause bin, nahm ich das Paket an. Darin waren die Schuhe (total hinüber) und der Anorak (beschädigt und das mit Sicherheit nicht durch das Kind!!!!) sowie ein Schreiben, wo wir beschuldigt werden dem Kind ein Unterhemd sowie einen Slip geklaut zu haben, diese beiden Sachen sollten wir sofort per Post zusenden. Ich hab dann in die Schmutzwäsche geguckt und das Mädel hat es einfach dahin gelegt. Also habe ich - sicherlich in Rage vor Wut, weil wir das Thema schon mal hatten - die JA-Dame angerufen. Die hat gelacht und irgendwo die Hirmasse von Mutter und Großeltern in Frage gestellt, weil ja das Kind doch sicherlich mehr wie 2 Slips haben wird - analog U-Hemden - und das wir das nicht zurückschicken müssen, nächster Umgang reicht. Gut, so haben wir des gemacht. Beim gleichen Anruf fragte ich noch, ja wir haben ja die Umgangsliste wo das Mädel beim Geburtstag vom Mann das erste mal seit Jahren regulär da wäre - aber das Kind meinte beim Umgang freudestrahlend, ich fliege mit Mama genau zu dieser Zeit (sie selber weis mit fast 10 Jahren noch nicht mal den Tag, wann der Vater Geburtstag hat) nach Teneriffa und deswegen bekomm ich kein Taschengeld mehr, weil wir ein ein 5Sterne-Hotel fahren und da bekomm ich zu Haus auch nichts mehr. Aber Oma hat ja wieder gesagt, DU Papa zahlst ja kein Geld für mich, also musst Du mir alles kaufen (Unerhaltstitel liegt bei derzeit 262 Euro, aber es wird ja nix gezahlt).
Gleichzeitig hab ich das medizinische Thema nochmals angesprochen.Mein Mann hat seinen beidne Mädels eine Fußdeformation vererbt. Mein Mann hat jetzt mit fast 40 bereits die ersten Probleme. Die kleine gemeinsame Tochter hat - war jetzt beim Orthopäden (hat die große Tochter meines Mannes in 2004 wegen des Problems begutachtet und eine STellungnahme dem JA übersandt, was auch dem Gericht überstellt wurde) sie hat noch 100% Heilungschance, weil ich zeitig genug gekommen bin. Im gleichen Besuch sprachen wir über die jetzt schon fast so ausgeprägte Fußonstellation wie beim Mann von der großen Tochter. Sicher hat sie Ihre Aussage relativ breit gefächert gehalten aus der Akte des Kindes. Aber folgendes habe ich dort mit rausgenommen und das ist präknant die Sachlage: Es gibt Eltern die kommen schon beim kleinsten Verdacht und das ist gut, aber manche brauchen nur eine Bescheinigung und trotz des Hinweises einer notwendigen Dauerbehandlung sieht man die nicht wieder. Die Chance, das das Kind einen anderen Orthopäden besucht ist hierbei wohlgemerkt sehr gering aufgrund der örtlichen Ärztedichte. Die JA-Dame war hier so freundlich und hat wohl mit der KM UND den Großeltern über die Notwendigkeit gesprochen, wurde aber abgeblockt und bekam zur maßgeblichen Aussage, das es sie einen Sch... dreck angehe.
So gestern war nun der Hammer - soweit zur erfolgreichen Mediation - gab es einen Brief der KM. Bis dato hat ich es als "Aufräumer" der Wohnung noch gar nicht mitbekommen, mein Mann wurde in Verzug gesetzt, innerhalb von 2 Tagen die Hose per POSTPAKET zuzusenden, die wir der Tochter wieder entwendet haben. Ich war etwas verstört - lt. AUssage der JA-Dame ist das fast 10jährige Kind allein für die Klamotten zuständig, haben wir dem Mädel auch gesagt - und wusste gar nicht was die wollte. Also ging ich in des Zimmer des Kindes (ja sie hat ein eignes Zimmer hier, weil u.a. mein SOhnemann seit er 9 Jahre ist unter dem Verdacht steht, das Mädel angeblich sexuell zu belästigen, zur Überprüfung, ob es wirklich hier ein Zimmer hat bzw. noch hat, bekommt man immer mal wieder Besuch des JA - coole Sache, gut wir trinken dann halt einen Kaffee) und guckten nach. In der äußersten Ecke war die Hose versteckt, hingeschmissen - keine Ahnung was weis ich.
Also rief dann gestern abend die JA-Dame zurück. Sie meinte, es kann doch wohl nicht wahr sein - es ist aber kein Problem, beim nächten Umgang. Sie hält den Kopf hin wegen der Inverzugsetzung zur Zusendung der Hose. Einer Hose - so dämlich muss man erstmal sein - sorry was andres kann ich zu nicht sagen.
Wir haben mit der Dame des JA gesprochen, was passieren würde wenn wir jetzt sofort zum Anwalt gehen. Sie meinte, hier in unsren Bereich entscheiden die Richter gerne in solchen Sachen - egal ob die KM boykottiert oder nicht, gg. den Vater mit Umgangsausschluß, aber das wäre das schlechteste für das Kind. Es muss wenigstens paar Tage raus aus dem Haushalt der Großeltern, weil sonst geht es weiter mit dem wirklichen Realitätsverlust. Indirekt würde aber auch für einen Umgangsausschluß sprechen, das man sich als Zweitfrau das Recht anmaßt, überhaupt den Mund aufzumachen. Alle können Ihre Meinung äußern, Großeltern, KM und KV - nur die Zweitfrau darf sich auf offner Straße beschimpfen lassen und als Dreck bezeichnet werden und wehe dem diese wehrt sich dann. Sie muss sich sogar gefallen lassen, und den eignen Sohn der angeblichen sexuellen Belästigung beschimpfen lassen. So - was macht man - diese KM hat alle Trümpfe in der Hand und mein Mann läuft gegen eine Wand. Was soll er tun - auf Risiko spielen und zusehen, wie er einen Umgangsausschluß bekommt?
Wie ich sagte - Mediation hurra ... coole Sache. Die KM heult und tobt und ist die arme alleinerziehende auf dem Papier (Kind lebt ja komplett bei Oma und Opa) und der Vater kann zusehen. Den soweit sind wir nun schon, kein Gericht der Welt würde gg. die KM die Strafzahlung lt. Urteil in Höhe von 25.000 Euro wirklich verhängen, aber ggü. einem KV wäre man sofort bereit dieses zu fordern von ihm.
hummel
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