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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eine wahre Geschichte aus dem Twitter Alltag


Konfliktblog
04.06.09, 18:58
Telefonanruf vom heutigen Tag:Anrufer: ?Guten Tag Frau Nickelsen, ich bin erst über Xing auf Sie aufmerksam geworden und dann habe ich mir einen Twitter Account zugelegt, um zu lesen, was Sie dort schreiben.?Ich: ?Das freut mich, unter welchem Account Namen twittern Sie denn??Anrufer: ?Das verrate ich Ihnen nicht, er diente lediglich dazu, bei Ihnen mitzulesen.?Ich: ?Oh!? Anrufer: ?Sie twittern nie über Projekte oder Kunden.?Ich: ?Ja, das ist richtig.?Anrufer: ?Und genau das gefällt mir. Damit haben Sie in meinen Augen bewiesen, dass Sie zwar das Internet nutzen, aber wissen, welche Klauseln und Spielregeln es innerhalb Ihrer Projekte gibt. Ich habe folgendes Problem....?Ich hatte heute die Diskussion bereits auf Twitter, ob man auf seinem Account unter seinem ?richtigen? Namen twittern sollte, daher kann es vielleicht auch nicht oft genug geschrieben sein: Nachdenken, was man schreibt. Schadet selten! :-)Für mich gilt die Aussage des ?Anrufers? nicht nur innerhalb meiner Projekte, sondern für alle Menschen, die auf Twitter ?beruflich? unterwegs sind, ganz gleich, was das Ziel ist.Wenn ich teilweise lese, was über Kunden geschrieben wird, kann ich nur hoffen, dass es nie ein Mensch liest, schon gar nicht der Kunde selbst.Übrigens: Ich habe die Erlaubnis das Gespräch hier ?grob über den Daumen? :-) aufzuschreiben.

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